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TV 06 Thalmässing

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Theater

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Theater des TV 06 Thalmässing

Unter der Regie von Klaus Hübner spielte die Theaterabteilung am ersten Novemberwochenende 2012 das Stück „Otello darf nicht platzen“ – eine Farce von Ken Ludwig.

Alle warten auf das Kommen des Startenors Tito Merelli (Sebastian Schabdach), der anlässlich des Jubiläums des Opernhauses ein Gastspiel geben soll. Verspätet erreicht Merelli mit seiner Frau Maria (Sandra Morbach) das Hotel, kann aber letztendlich nicht auftreten. Nachdem die Aufführung nicht platzen darf, stellt sich für den Operndirektor Harald Schmelzer (Georg Schabdach) und dessen rechte Hand Max (Claus Lederer) die Frage, wer nun den „Otello“ anstelle von Merelli singt. Zum Leitwesen seiner Ehefrau liegt dem Tenor die Damenwelt zu Füßen. Margit (Doris Medl), die Tochter des Operndirektors sowie die Vorsitzende der Operngilde Julia Liebermann (Anna Schnitzer) möchten den Tenor unbedingt kennen lernen. Die Opernsängerin Diana (Helga Muhr-Zenk) bemüht sich um Merellis Gunst, in der Hoffnung durch ihn den ersehnten Weltruhm zu erzielen. Auch der Hotelpage (Hans-Peter Brüchle) will unbedingt den Star treffen, um wenigstens ein Foto von ihm zu machen. Die geplante Aufführung findet statt, aber wer den „Otello“ nun gesungen hat, erschließt sich für manchen der Beteiligten nicht oder erst sehr spät.

Impressionen der Aufführung und Backstage-Szenen:

 

2010: Am ersten Adventswochenende führte die Theaterabteilung an drei Abenden das Stück „Außer Kontrolle“ auf, eine Komödie von Ray Cooney.

Die Angelegenheit ist pikant. Richard Wühlheimer, Minister im Landtag, mietet eine Suite im Bayerischen Hof zu einem Tête-à-Tête. mit Hanne, einer Sekretärin bei der Oppositionspartei. Alles ist perfekt geplant: Der Gatte wähnt seine Frau bei Tante Rosie in Starnberg, die Frau des Ministers ihren Mann bei einer Debatte im Landtag, und die Abgeordneten werden die Abwesenheit des Ministers gewohnheitsmäßig verschlafen. Doch die Situation wird brenzlig, als die beiden in ihrem Hotelzimmer einen toten Einbrecher entdecken. Richard fürchtet den politischen Skandal und Hanne, dass ihr Angetrauter Ronnie Wind von der Sache bekommen hat und Amok läuft. Richard und sein zu Hilfe gerufener Sekretär versuchen die Leiche verschwinden zu lassen, was allerdings erheblich durch den misstrauischen Hotelmanager, einen geschäftstüchtigen Etagenkellner, die Gattin des Ministers, eine hartnäckige Krankenschwester und nicht zuletzt durch ein Eigenleben führendes Fenster erschwert wird. Die Ereignisse überschlagen sich und geraten außer Kontrolle.

 

„Im Dunkeln ist gut munkeln “
28.-30.11.2008 Theateraufführungen in der Turnhalle Thalmässing

Komödie in drei Akten

Der Kindermangel in der Gemeinde hat lt. Schreiben der Regierung Konsequenzen für die Volksschulen. Um die Schließung zu verhindern, bildet sich eine Interessengemeinschaft zur Rettung der Schulen. Darin sind neben der Frau des Bürgermeisters (Sandra Morbach) deren Freundin (Helga Muhr-Zenk), der örtliche Geistliche (Georg Schabdach), der Schulhausmeister (Werner Wagner) sowie die Apothekerin (Doris Medl) vertreten. Mit den verschiedensten Ideen will man für junge Familien mit Kindern das Leben in der Gemeinde wieder attraktiver machen.
Der Opa (Alfred Harlas) sorgt für einige Missverständnisse und Verwirrungen vor allem innerhalb der Familie. Auf diese Weise erfährt auch der Bürgermeister (Hans-Peter Brüchle) und dessen Gemeinderatskollege (Uwe Helbig) von den Plänen der Interessengemeinschaft und haben gefallen an deren Vorschlägen. Sie ändern ihre bisherige Meinung zu diesem Thema und spielen dies unbeabsichtigt der jungen Redakteurin (Michaela Schuster) in die Hände. Diese hat Probleme mit ihrem neuen Freund, dem Sohn des Bürgermeisters (Ambros Schwarz).
Der Opa und seine Verbündete (Anna Schnitzer) versuchen derweil auf ihre Weise den Kinderzuwachs wieder anzukurbeln.

Regie: Klaus Hübner
Souffleuse: Andrea Fellner
Maske: Ute Emmerling.

Bilder:

 

Stück "Einmal Bali und zurück"




Abteilungsleiterin


Doris Medl, Ohlanger Str. 26, 91177 Thalmässing, Tel. 09173/795384
E-Mail: norbert.medl@t-online.de

 

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